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Über uns

Die Theatercouch steht für außergewöhnliches Musiktheater im intimen Rahmen – persönlich, hochwertig und nah am Publikum.

Die Idee

Die Theatercouch

Die Theatercouch entstand aus einer einfachen Idee: Musical sollte persönlich sein.

Angelehnt an die kleinen Off-Broadway-Bühnen New Yorks ist die Theatercouch ein intimes Theater mit wenigen Sitzplätzen, dafür mit Produktionen auf höchstem künstlerischem Niveau.

Gegründet
2013 von Rory Six
Standort
MusikQuartier 1070, Wien
Warum die Theatercouch?
Außergewöhnliche Musicals auf Wiens erster Off-Broadway-Bühne – hochprofessionell, aber mit Wohnzimmer-Vibe
Spannend zu wissen
80 Plätze pro Vorstellung – näher dran an Wiens Musicalszene geht fast nicht
Unsere ganze Geschichte lesen

2013 von Rory Six als Verein gegründet fand die Theatercouch schon bald in der Schönbrunner Straße ihr erstes Zuhause. Über viele Jahre hinweg wurde hier die Vision gelebt: nicht nur Bühne zu sein, sondern Spielraum - auch als kreativer Treffpunkt für Künstler*innen und Publikum. Schon damals war die Theatercouch ein echter Geheimtipp der Wiener Kulturszene.

Nach dem Abschied von diesem Standort begann eine neue Phase. Ohne festen Spielort, aber seiner Vision stets treu, führte Rory Six seine Musicals an verschiedensten Orten auf. Jede Produktion brachte neue Herausforderungen mit sich – neue Bühnen, unterschiedliche Proberäume, ein externes Lager, viele Transportwege und immer wieder Neuanfänge.

Auch diese Abwechslung birgt ganz eigene Möglichkeiten und Chancen. Langfristig wurde aber dennoch der Wunsch nach einem neuen, festen Spielort immer stärker. Und dieser Wunsch wurde mit dem Kaisersaal in der Klaviergalerie Wirklichkeit.

Was 2013 als kleiner Theaterverein begann, präsentiert sich heute stolz als Theatercouch Productions GmbH mit Rory Six – damals wie heute – als Geschäftsführer, Autor, Komponist, Regisseur, Produzent, Darsteller, Geschichtenerzähler, Handwerker, Problemlöser und manchmal auch Barkeeper.

Genau diese Nähe macht die Theatercouch aus. Mit höchstens 80 Gästen pro Vorstellung und keiner Distanz zwischen Bühne und Zuschauerraum sind hier echte Begegnungen selbstverständlich. Es ist ein Ort, an dem außergewöhnliche Geschichten erzählt werden und Menschen gemeinsam unvergessliche Theatermomente erleben.

RORY SIX

Rory Six

Rory Six
Interview lesen
  1. Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?

    Kreativer, Initiator, Visionär

  2. Was war dein erstes Musical?

    Cats. Ich war zehn oder elf Jahre alt und wusste sofort: Genau das möchte ich später machen. Jahre später selbst als Alt-Deuteronimus in Cats auf der Bühne zu stehen, war als würde sich ein Kreis schließen.

  3. Was bedeutet Musical für dich?

    Musiktheater ist dann am stärksten, wenn Geschichten und Musik Menschen unmittelbar berühren – ohne Distanz zwischen Bühne und Publikum.

  4. Du bist Darsteller, Autor, Komponist, Regisseur und Produzent. Welche Rolle beschreibt dich am besten?

    Ich bin vor allem Geschichtenerzähler. Ob ich eine Geschichte schreibe, komponiere, inszeniere oder selbst spiele, ist letztlich zweitrangig.

  5. Woher kommen deine Ideen?

    Es braucht immer diesen einen Moment, in dem ich spüre: Daraus könnte ein Musical entstehen. Inspiration finde ich überall – in Begegnungen, historischen Ereignissen oder ganz alltäglichen Situationen. Viele meiner Stücke enthalten auch persönliche Erfahrungen.

  6. Warum gibt es die Theatercouch?

    Ich wollte einen Ort schaffen, der ein bisschen wie ein Off-Broadway-Theater funktioniert: klein, persönlich und intim, aber mit Produktionen auf höchstem Niveau. Einen Ort, an dem Kreative zusammenkommen und das Publikum Theater ganz unmittelbar erleben kann.

  7. Was macht die Theatercouch besonders?

    Die Nähe. Bei uns sitzen maximal 80 Gäste. Viele begrüßen wir selbst an der Kassa oder an der Bar, und nach der Vorstellung kann man mit den Künstler*innen ins Gespräch kommen. Diese persönliche Atmosphäre ist heute etwas Besonderes.

  8. Welcher Moment macht dich als Autor besonders stolz?

    Dass Amanda im Herbst 2026 in London zu sehen ist und Charles Hart, der Liedtexter von The Phantom of the Opera, die englische Fassung geschrieben hat. Das ist für mich ein wahr gewordener Traum.

  9. Viele deiner Stücke behandeln ernste Themen. Warum ist dir das wichtig?

    Weil ich glaube, dass Geschichten berühren und zum Nachdenken anregen sollten. Das Publikum soll sich auf eine Reise begeben, in der es mitfühlen, mitdenken und vielleicht auch etwas von sich selbst wiederfinden kann. Gerade bei ernsten Themen finde ich es spannend, wie viel Feingefühl es braucht, damit eine Geschichte für sich selbst wirken kann. Ein Musical über ein schwieriges Thema darf niemals zur Belehrung werden – es sollte berühren, Fragen aufwerfen und Raum für eigene Gedanken lassen.

    Vielleicht ziehen mich solche Themen aber auch deshalb besonders an, weil ich selbst eine gewisse innere Schwere in mir trage, die mich immer wieder zu diesen Geschichten führt.

  10. Welches deiner Musicals liegt dir besonders am Herzen – oder ist das, als müsste man sich für ein Lieblingskind entscheiden?

    Das ist tatsächlich eine unmögliche Entscheidung. Mir liegen alle meine Stücke auf ihre ganz eigene Art am Herzen, weil jedes einzelne mit einer sehr persönlichen Geschichte verbunden ist. Mit jedem Musical verbinde ich einen bestimmten Abschnitt meines Lebens, die Zeit, in der es entstanden ist, und ganz eigene Erinnerungen und Emotionen.

  11. Was wünschst du dir für die Theatercouch?

    Ich wünsche mir, dass die Theatercouch ein Zuhause für außergewöhnliches Musiktheater ist und bleibt – ein kreativer Ort, an dem Künstler*innen und Publikum unmittelbar aufeinandertreffen und gemeinsam neue Geschichten erleben. Einen Ort, der offen ist für die vielen Facetten, die Musical haben kann, und der neugierig macht auf Geschichten abseits des Gewohnten.

    Ich wünsche mir außerdem ein musicalbegeistertes Publikum, das sich überraschen lässt, das offen ist für Neues und gerne mit einem Gedanken, einer Frage oder einem Gefühl nach Hause geht. Denn wenn eine Geschichte auch nach dem Schlussapplaus noch ein bisschen weiterlebt, haben wir eigentlich alles richtig gemacht.

Team

Auf, neben und hinter der Bühne

Porträt von Jerôme Knols mit blauem Hemd und Holzfliege.

Jerôme Knols

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  • …beherrscht ein ganzes Orchester fast im Alleingang: In den Niederlanden aufgewachsen, spielte er dort in mehreren Orchestern stolze sieben verschiedene Instrumente.
  • …war 2007 Teil beim Eurovision Song Contest in Helsinki - ein absolutes Highlight neben über 70 Musicalproduktionen, Arbeiten mit dem immersiven Ensemble Nesterval und zahlreichen anderen Bühnenmomenten.
  • …macht sich für Inklusion stark, besonders im Theater: Denn eine Bühne ist nur dann gut, wenn sie Vielfalt feiert.
  • …kennt das Geheimrezept für perfekte Proben: Mit positiver Energie und das Ziel im Fokus gehts am schnellsten - und macht am meisten Spaß.
  • …ist überzeugt, dass Musiktheater tiefer gehen darf: Es soll nicht nur unterhalten, sondern berühren, aufrütteln und auch wichtige Fragen stellen.
  • …hat einen Teil seines Herzens schon vergeben – und zwar an seinen Dackel Anton, den heimlichen Chef im Haus.
  • …ist vor allem stolz, die Erfolgsgeschichte der Theatercouch mitzuschreiben.
Porträt von Birgit Plank vor rotem Hintergrund.

Birgit Plank

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  • …seit über 10 Jahren das Herzstück der Theatercouch – egal ob auf, neben oder hinter der Bühne
  • …klassische Gesangsausbildung trifft auf echtes Wiener Blut
  • …verpasst der Welt im eigenen Bilderrahmengeschäft den passenden Rahmen
  • …große Leidenschaften: Musik, die Tiefe des Meeres beim Schnorcheln und die perfekte Urlaubsplanung (inklusive der Jagd nach den besten Rabatten!)
  • …kann fantastisch gut zuhören – gern auch bei einem guten Gespräch nach der Show
Porträt von Bianca Petz-Wahl vor dunklem Hintergrund.

Bianca Petz-Wahl

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  • …auf den Stehplätzen der Wiener Musicaltheater aufgewachsen
  • …neben Journalismus- und Publizistik-Studium auch Absolventin von Nederlandistik in Wien
  • …ist seit Studienabschluss beruflich selbständig (Werbeagentur, spezialisiert auf den Kultur- und Kreativbereich)
  • …war 6 Jahre lang für Presse & Marketing bei der Neuen Oper Wien zuständig
  • …ist vor allem eines: mit Leidenschaft Mama und Familienmensch
  • …lässt keinen Tag vergehen, ohne die Häkelnadel in die Hand zu nehmen – am liebsten während niederländische Popmusik läuft
  • …vertraut lieber ihrem analogen Kalender als jeder App
Porträt von Sabine Jakobitsch vor einer hellen Wand.

Sabine Jakobitsch

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  • … Marketing-Wirbelwind, Kommunikationsspezialistin, PR-Beraterin
  • … kommt mit 5 Sprachen überall ins Gespräch
  • … verbringt leidenschaftlich gerne Zeit im Theater, bei Musicals und in Londons Bühnenwelt
  • … hat schon mal an der Seite von Benedict Cumberbatch gespielt (The Fifth Estate/ Inside Wikileaks - Die Fünfte Gewalt )
  • … war aufgeregt wie ein kleines Kind, als sie Dame Judi Dench getroffen hat
  • … lebt, lacht und feiert zur Musik von Drew Sarich und seiner Punkband Everyone’s Darling
  • ….ist morgens ohne Kaffee aufgeschmissen
  • … läuft fast immer in Dr. Martens Boots durch die Welt